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Neujahrsempfang 2003 der Stadt Würselen

  Auch in diesem Jahr lud Bürgermeister Werner Breuer die Bürgerinnen und Bürger, die Vertreter von Vereinen, Organisationen, Institutionen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Würselen ein. Traditionell traf man sich dazu am ersten Samstag des Neuen Jahres in der Aula des städtischen Gymnasiums in der Klosterstraße.
"Mit einer solchen Rekordbeteiligung hätte ich wahrlich nicht gerechnet", freute sich der Erste Bürger der Stadt Würselen über den Besuch von weit über 500 Anwesenden.
 


Ein besonderes Anliegen war dem Bürgermeister neben den übermittelten guten Wünschen zum Neuen Jahr ein Friedensgruss. Die Pfadfinder aus Bardenberg hatten dazu sogar das Friedenslist aus der Geburtskirche Jesu Christi aus Bethlehem mitgebracht und hielten Kerzen bereit.     "Das Jahr 2003 wird meiner Meinung nach ein wichtiges und entscheidendes Datum in unserer aller Leben sein. Es wird ein wichtiges Jahr in den Geschichtsbüchern werden. Ich meine die Entscheidung zwischen Krieg und Frieden. Wir alle hier sind wohl hilflos und ohnmächtig dem Entscheidungsprozeß ausgeliefert und doch sind wir, sind unsere Familien, mit betroffen. Mit Ihnen gemeinsam möchte ich heute, hier aus der Aula des Gymnasiums, hier von Würselen aus, ein kleines Zeichen des Friedens nach Außen in die Welt schicken", betonte Bürgermeister Werner Breuer.


Was der Bürgermeister insgesamt gesagt hat, können Sie hier als pdf-Datei downloaden: Rede von Bürgermeister Werner Breuer.

 

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Musikalisch sorgte das Orchester der Stadt Würselen wieder für den Guten Ton. Unter dem Dirigat von Peter Kremer hielten de Musikerinnen und Musiker bekannte, harmonische und launische Musikstücke bereit. Derweil konnten die Anwesenden ein erstes Gespräch im Neuen Jahr führen.

 

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Bürgermeister Werner Breuer hatte dann auch wieder eine Überraschung parat. Im Jahre 2001 hatte er erstmals eine besondere Auszeichnung geschaffen: den "Wöschelter Düvel". Mit dieser hohen Auszeichnung ehrte er vor zwei Jahren zum ersten Mal einen Mann, der sich im Besonderen um das Kulturgut Würselens verdient gemacht hat. August Liebenwein erhielt diese Auszeichnung; er leitet seit mehr as 40 Jahern ehrenamtlich das Kulturarchiv der Stadt Würselen.

 

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In diesem Jahr würdigte der Erste Bürger der Stadt Würselen die Jungenspiele der Stadt. Zwöf Jungenspiele und die Dachorganisation, die Arbeitsgemeinschaft Würselener Jungenspiele (AWJ), sorgen alljährlich dafür, dass die Stadt Würselen ihren Beinamen, Stadt der Jugensspiele, zu Recht verdient. Das Maibrauchtum ist hier besonders ausgerägt und vor allem traditionell gut erhalten.

 

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Da die AWJ in diesem Jahr auf ein 30jähriges Bestehen zurückblickt, nahm Bürgermeister Werner Breuer dies zum Anlass die Jungenspiele der Stadt Würselen mit dem "Wöschelter Düvel 2003" auszuzeichnen.
Was der Bürgermeister in seiner Laudatio sagte, können Sie hier als pdf-Datei downloaden: Rede von Bürgermeister Werner Breuer.

 

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