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Neujahrsempfang 2004 der Stadt Würselen

Weit über 600 Gäste folgten der Einladung von Bürgermeister Werner Breuer zum Neujahrsempfang 2004 der Stadt Würselen, der traditionsgemäß am ersten Samstag im Neuen Jahr in der Aula des städtischen Gymnasiums stattfindet.

 

Eingeladen waren wieder alle Bürgerinnen und Bürger, die Vertreter von Vereinen, Organisationen, Institutionen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Und diese kamen in diesem Jahr in einer sehr großen Zahl. Eine neue Rekordsumme der Beteiligten konnten die Verantwortlichen im Rathaus registrieren. "Den Menschen ist es daran gelegen, ins Gespräch zu kommen", bietet Bürgermeister Werner Breuer mit dem Neujahrsempfang eine Plattform hierzu.

 

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"Verehrte Anwesende, heute beim Neujahrsempfang erwarten Sie vielleicht von mir, dass ich Ihnen vorjammere, welche Belastungen von außen, von Bund und Land, auf uns alle und im speziellen auf die Kommunen einwirken. Doch die aktuellen Probleme und finanziellen Belastungen spürt jeder Bürger selbst hautnah und jeder einzelne muß versuchen, damit umzugehen. Ich möchte Ihnen aber heute, weil es in dem Begriff Neujahrsempfang steckt, etwas über das Neue, über Innovation, über Fortschritt und über die Leistungen, die wir in Würselen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen getätigt haben, vortragen", hieß Bürgermeister Werner Breuer die Gäste willkommen.
Was der Bürgermeister insgesamt gesagt hat, können Sie hier als pdf-Datei downloaden: Rede von Bürgermeister Werner Breuer.

 

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Den Auftakt zum Neujahrsempfang 2004 machte der Würselener Kinderchor unter der Leitung von Christian Bontenackels.

 

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Und abermals verlieh Bürgermeister Werner Breuer die von ihm gestiftete Sonderehrung "Wöschelter Düvel". Im Jahre 2001 hatte er er diese besondere Auszeichnung geschaffen. Mit dieser hohen Auszeichnung ehrte er zum ersten Mal einen Mann, der sich im Besonderen um das Kulturgut Würselens verdient gemacht hat. August Liebenwein erhielt diese Auszeichnung; er leitet seit mehr as 40 Jahern ehrenamtlich das Kulturarchiv der Stadt Würselen.
Im Jahr 2003 würdigte der Erste Bürger der Stadt Würselen die Jungenspiele der Stadt. Zwöf Jungenspiele und die Dachorganisation, die Arbeitsgemeinschaft Würselener Jungenspiele (AWJ), sorgen alljährlich dafür, dass die Stadt Würselen ihren Beinamen, Stadt der Jugensspiele, zu Recht verdient.

 

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Und im Jahr 2004 erhielt Bernhard Wiesemann für sein besonderes ehrenamtliches Engagement um Kultur und Völkerverständigung die große Auszeichnung.
Was der Bürgermeister in seiner Laudatio sagte, können Sie hier als pdf-Datei downloaden: Rede von Bürgermeister Werner Breuer.

 

Hier einige weitere fotografische Inspirationen vom Neujahrsempfang 2004 der Stadt Würselen:

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