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Nachrichten
Stadtsprecher referiert beim Bundesverband deutscher Pressesprecher
"Alltag einer Behördenpressestelle am Beispiel der Stadt Würselen"
Auf dem Bild v.l.n.r.: Hans-Joachim Blissenbach, Pressesprecher der Stadt Velbert und Vorsitzender der Fachgruppe Politik und Verwaltung im Bundesverband Deutscher Pressesprecher; Jens Mönikes, Rechtsanwalt und Justitiar des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher; Bernd Schaffrath, Pressesprecher der Stadt Würselen; Hartmut Gustmann, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation des Bau- und Liegenschaftsbetriebes Nordrhein-Westfalen.
Würselen/Düsseldorf (psw). Der Bundesverband deutscher Pressesprecher, kurz BdP, bietet als berufsständische Vereinigung seit inzwischen zehn Jahren eine Plattform zur Information, Vernetzung und zum vor allem zum Austausch der Pressesprecher untereinander. Ihm gehören Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik an. So auch Bernd Schaffrath, Pressesprecher der Stadt Würselen, der dem BdP von Anbeginn angehört und seither dessen Infrastruktur zur ständigen Weiterbildung und zum konstruktiven Erfahrungsaustausch genutzt hat. Bei der jüngsten Veranstaltung des Verbandes war es nun Schaffrath selber, der als Referent zum Thema „Presserecht für Pressestellen von Behörden und öffentlichen Betrieben“ vorgetragen hat. Die Fachgruppe Politik und Verwaltung im Bundesverband deutscher Pressesprecher hatte zu dem Workshop in Düsseldorf eingeladen und Bernd Schaffrath gebeten, am Beispiel der Stadt Würselen über den Alltag einer behördlichen Pressestelle zu berichten. Somit ein Heimspiel für Schaffrath, der bereits seit 13 bei der Stadt Würselen mit dieser Aufgabe betraut ist. Der Einladung des BdP folgten mehr als 20 Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte aus ganz Deutschland, die sich im Anschluss an das Impulsreferat einer regen Diskussion über Aufgaben, Entwicklung und Probleme von Pressestellen bzw. Medienarbeit im allgemeinen anschlossen. Bernd Schaffrath und Miriam Ameri, stellvertretende Pressesprecherin und Online-Redakteurin bei der Stadt Würselen, die ebenfalls an der Veranstaltung teilnahm, erhielten so direkte Rückmeldungen zu ihrer täglichen Arbeit und konnten aktuelle Fragestellungen konkret zur Diskussion stellen. Den Workshop moderierte Jan Mönikes, Rechtsanwalt und Justitiar des Bundesverbands deutscher Pressesprecher, der mit seiner Erfahrung in der Kommunalpolitik und anhand praktischer Fälle zu rechtlichen Fragestellungen referierte, beispielsweise zum Auskunftsanspruch der Presse, Auskunftsverweigerungsrechten, Nachrichtensperren und Informationsfreiheitsgesetz. Die Veranstaltung fand in der Zentrale des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB NRW) statt, die ihre Räumlichkeiten freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte, wofür sich nicht zuletzt Hans-Joachim Blissenbach, Pressesprecher der Stadt Velbert und Vorsitzender der Fachgruppe Politik und Verwaltung im Bundesverband Deutscher Pressesprecher, herzlich bedankte.
Herausgegeben am 23.05.2013 / Pressestelle Stadt Würselen – Miriam Ameri
