Brunnen am Lindenplatz bei Nacht. Hellerleuchtet durch die Straßenlaternen. Im Hintergrund der Maibaum der Bissener Maigesellschaft.Eine Kappelle im Sonnenlicht, Ein großer Baum und Steine im Vordergrund; Würselen PleyHerbstmorgen im Wurmtal; leichter Nebel zieht in der aufgehenden Sonne über Wiesen und BäumePfarrkirche St. Sebastian in herbstlichem Sonnenlicht

E-Autos

Im Stadtgebiet Würselen gibt es einige Parkplätze mit Ladestationen für E-Autos:
  • Bardenberg, Parkplatz Am Kaiser: 1 Ladesäule mit 2 Anschlüssen
  • Markt/Friedrichstraße, Nähe Kiosk: 1 Ladesäule mit 2 Anschlüssen
  • Krefelderstraße/Kaiserstraße, gegenüber dem Autozubehör-Laden:1 Ladesäule mit 2 Anschlüssen
  • Rathausstraße (Parkbuchten auf der Seite des rückwärtigen Rathauses): 1 Ladesäule mit 2 Anschlüssen
  • Broichweiden, Luciastraße, gegenüber Bäckerei: 1 Ladesäule mit 2 Anschlüssen (ab Januar 2020)
Derzeit gibt es in Würselen außerhalb der Ladestationen keine sogenannte Parkbevorrechtigungen für E-Fahrzeuge. Das bedeutet, das E-Fahrzeuge genau wie alle anderen Fahrzeuge auch ggf. eine Parkberechtigung, z. B. einen Parkschein, nachweisen müssen. An den vorhandenen E-Ladesäulen ist das Parken für E-Fahrzeuge während des Ladevorgangs frei. Das wiederum bedeutet, dass die E-Fahrzeuge an die Ladesäule angeschlossen sein müssen, ansonsten müssen entsprechende Verwarnungen (“Knöllchen”) ausgesprochen werden.

Zum Thema Elektroautos

Das Wort Elektroauto wird meistens mit einem Fahrzeug verbunden, bei dem einzig und allein ein Elektromotor für den Antrieb verantwortlich ist. Jedoch gibt es eine breite Palette an Elektroautos, welche mit verschiedenen Kombinationen von Batterien, E- und konventionellen Motoren oder sogar Brennstoffzellen betrieben werden.

E-Auto

Ein reines E-Auto besitzt tatsächlich nur einen Elektromotor und eine Batterie. Das erste offiziell anerkannte E-Auto der Welt wurde im Jahr 1888 gebaut. Jedoch hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts der herkömmliche Verbrennungsmotor für Autos durchgesetzt. Erst seit etwa 20 Jahren wird wieder vermehrt in die Entwicklung von reinen Elektroautos investiert

E-Auto mit Range Extender

Da reine E-Autos aufgrund der begrenzten Batteriekapazität noch eine relativ geringe Reichweite haben, gibt es E-Autos mit einem so genannten Range Extender. Dabei handelt es sich um einen sehr kleinen Verbrennungsmotor, welcher während der Fahrt die Batterie wieder auflädt und damit die Reichweite des E-Autos deutlich erhöht.

Hybrid

Reine Hybridfahrzeuge setzen auf eine Kombination aus herkömmlichen Verbrennungsmotor und einem Elektromotor. Letzterer nutzt die in der dazugehörigen Batterie gespeicherte Energie, um das Fahrzeug alleine anzutreiben oder um den Verbrennungsmotor zu unterstützen. Die Batterie wird dabei ausschließlich mit der zurückgewonnenen Bremsenergie geladen.

Plug-In Hybrid

Der Plug-In Hybrid kann seine Batterie, im Gegensatz zu einem reinen Hybriden, auch extern aufladen. So kann er kürzere Strecken (bis zu 50 km) rein elektrisch zurücklegen, ohne dass der Verbrennungsmotor aktiv ist. Bei längeren Strecken arbeiten beide Motoren gemeinsam am Vortrieb.

E-Auto mit Brennstoffzelle

E-Autos, die mit einer Brennstoffzelle laufen, nutzen für den Antrieb elektrische Energie, die aus Wasserstoff gewonnen wird und einen Elektromotor antreibt.

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