Kreativität ist gefragt bei den jüngsten Leser:innen: Alle Kinder bis sieben Jahren sind eingeladen, ein Bild zu malen zum Thema „Lesen ist toll!“ und es am 23. April in der Bücherei abzugeben. Die Kunstwerke werden in der Bücherei aufgehängt, und alle Teilnehmenden können sich über eine kleine Überraschung als Dankeschön freuen.
Ganz neu im Angebot der Stadtbücherei und auch über den Welttag des Buches hinaus spielbar ist eine multimediale Büchereirallye, die sich an Schüler:innen von acht bis zwölf Jahren richtet und die am eigenen (oder elterlichen) Smartphone oder Tablet gespielt werden kann. Mithilfe der App Biparcours – kostenlos verfügbar für Android und iOS – geht es mit spannenden Fragen zum Thema Bücher und Lesen quer durch die Stadtbücherei. Wer die Rallye am 23. April erfolgreich absolviert, bekommt von den Mitarbeitenden der Bücherei eine kleine Belohnung überreicht.
Überraschend geht es zu für die (jungen) Erwachsenen: Beim Blind Date mit einem Buch wird das Sprichwort „Don’t judge a book by its cover“ wörtlich genommen. Nur eine Handvoll Hashtags deuten an, welcher Titel sich hinter dem braunen Packpapiereinband verbirgt. Vom aktuellen Roman über zeitlos-aktuelle Klassiker bis hin zum populären Sachbuch oder einer Biographie kann es alles sein – erst nach der Ausleihverbuchung darf das Buch ausgepackt werden. Ist es das, was man erwartet hat? Oder ist es an der Zeit, sich auf ein völlig unerwartetes Lesevergnügen einzustellen?
Übrigens: Wer noch einen Buchtipp braucht, darf gerne die Mitarbeitenden der Bücherei fragen – auch das ganze Jahr über.
Der Welttag des Buches ist ein 1995 von der UNESCO eingerichteter Aktionstag für das Lesen, für Bücher, die Kultur des geschriebenen Wortes und auch für die Rechte ihrer Autor:innen. Büchereien und Buchhandlungen in ganz Deutschland und vielen anderen Ländern feiern diesen Tag mit verschiedenen Aktionen. Die Stadtbücherei Würselen ist am Donnerstag, 23. April, am Nachmittag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
Dass am gleichen Tag der Tag des deutschen Bieres begangen wird, spielt in der Stadtbücherei hingegen nur eine untergeordnete Rolle.
